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Bionische Kontrolle bedeutet, das im Gegensatz zur Biologischen Kontrolle durch importierte Fraßfeinde, das ernährungsökologisch Sinnvollste getan wird und durch die Popularisierung des Japanischen Knöterich als Lebensmittel mit “Uns” der naheliegendste Fraßfeind aktiv wird. Diese Methode ist schneller wirksam und hat multiple positive Nebeneffekte. Gegenwärtig verholzen in ganz Nordeuropa hunderttausende Tonnen Knöterich ungenutzt; weil dessen ernährungphysiologischen Vorzüge weitgehend unbekannt sind. Des weiteren wird das Gewächs oftmals, z.B. in Schrebergärten, unnötigerweise mit Herbiziden bekämpft. Dabei muß betont werden das der Japanische Knöterich oftmals Deiche, Bahnanlagen, Gebäudefundamente und Straßen beschädigt und um diese Kosten zu verhindern ist die chemische Kontrolle unabdingbar. Auch die biologische Kontrolle soll hierbei nicht verdammt werden; denn wo immer die Ernte nicht möglich ist w.z.B. an stark befahrenen Straßen ist der langwierige Einsatz asiatischer Rostpilze und Rüsselkäfer bestimmt noch die beste Lösung.
Doch zur schnellen Rettung bedrohter Feuchtgebiete welche oftmals die letzten Verbreitungsgebiete für Rote Listen Pflanzen sind; sollte in jeder Region ein Knöterichbeauftragter die Bionische Kontrolle, als ökologisch landwirtschaftliche Naturschutzmaßnahme durchführen. Dabei entstünden neue Arbeitsplätze und dem regionalen Lebensmittelmarkt wird ein wunderbares neues Lebensmittel, zur Erweiterung des Nahrungsspektrum, seiner Bevölkerung geboten.
Das Projekt SOS Moorhuhn erstreckt sich im Nerotal vom Ende des WTHC`s bis hinter die Leichtweisshöhle und dabei soll die Invasion der Pflanze auf den Rabengrund verhindert werden; um der Verdrängung unserer nativen Pflanzengesellschaften ( über 350 Arten) in diesem Naturdenkmal entgegenzuwirken.
An zehn gekennzeichneten Stellen wird die Pflanze durch die tägliche Standortbetreuung sozusagen, bis zum Exitus, in Halbkultur genommen. Die Ernte wird in öffentlichen Küchen zu KnottyFoods; den NewTritionInk öko-zertifizierten Knöterichprodukten verarbeitet, welche auf dem Wiesbadener Wochenmarkt , verschiedenen Biogeschäften und bei Ebay verkauft werden, um das Projekt zu finanzieren.
Ein wichtiger Aspekt ist die Renaturierung der jeweiligen Ursprungsvegetation, der vormals befallenen Biotope. Derzeit laufen die Vorbereitungen um das Projekt im nächsten Jahr weitere Wiesbadener Naturschutzgebiete auszudehnen und andere Neophyten mit einzubeziehen.
Peter Becker; der Initiator des Projekts möchte an dieser Stelle dem Wiesbadener Umweltamt, dem Forstamt Wiesbaden, Marketing Wiesbaden, der Geschwister Scholl Schule, Caritas Verband und dem Volksbildungswerk Klarenthal für ihre freundliche Unterstützung danken.
Mai 2006 Detailed Translations by E-Mail request here:
Kahlschlag + tägliches Jäten + Ernte = Bionische Kontrolle....Resultat ? Klick hier !
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Das Pilotprojekt zur
Bionischen Kontrolle
des Japanischen Knöterich
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